Carsten Bülow liest Crainquebille

Anatole France (1844–1924) gestaltet die Novelle formal äußerst kompakt und kurzweilig. Die Sprache ist einfach, voll
Ironie, Witz, Spott und Sarkasmus.

Aber dem Gemüsehändler Crainquebille, dessen Schicksal beschrieben wird und der zum
Justizopfer wird, lässt er Wärme und Empathie zukommen.

Ein literarisches Meisterstück, mit immer noch gültigen Ansichten über Recht, Gesetz und Klassenjustiz.

 

Samstag 19. Juni
19 Uhr | Stoffregen-Saal
Plakat PDF: Bülow 19.06.21